Our History

Soccer Master Goolcito“, wird seit 2007 durch den Fußball-Nachwuchs-Trainer aus Kolumbien Oscar Posada entwickelt und möchte sich zu einer globalen Sportmarke entfalten.

Alles fing 2007 in einem Lager an | Einen Tipp zur Hilfe eines Freundes | Guter virtuellen Fußballplayer | Geld mit Turniere verdienen – Tipp abgelehnt | die Idee blieb

Die Entwicklung:

Kinder beim SC Wollers angemeldet | verlieren immer – Beschwerde beim Verein | Antwort: wir haben kein Trainer | 2009 Start als Nachwuchstrainer | Neues System für die Motivation der Kinder | Erfolg und glückliche Eltern | Versuch virtuelle Turniere mit FIFA-KO-System | frühere Ausscheidung | Neues Wettbewerbsystem – Fairer | 50.000 EURO Kredit | 2010 Firmengründung – „OVP 3 e.U.“ | illegaler stornierung des Kredits | nach 3 Monate Unternehmen stillgelegt | System blieb

Nach einer sehr schwierigen persönlichen Phase, erinnerte er sich der CEO an seine Vergangenheit, als er auf den Straßen Kolumbiens Fußball spielte und glücklich war. Die Pablo Escobar Kartellära. Umgeben von Gewalt, Drogen und Schwierige Freunde. Und wegen Straßenfußball frei davon.

Er erkannte schnell, dass es besser wäre, alles physich zu machen und allen diese Möglichkeit anzubieten. Da es in Wien viel Rassismus gab, aber nicht hohe Gewalt, sollte die Entwicklung gut funktionieren. Straßenfußball für Spaß, Sport und glücklich Sein.

Im Jahr 2011 wurde „Goalito“ geboren. „Goal“ stand für das Tor. Und „ito“ ist eine Verkleinerungsform aus Südamerika, weil es sich dabei um ein kleines Tor handelt. Die erste Präsentation (Videoaufname) vom CEO, wurde unter dem Namen „Goalito“ bei der österreichischen politischen Partei „die Grünen“ durchgeführt. Er sollte die „Speckliga“ für sie organisieren. Der Witz dabei war, dass der Auftragsgeber 500 EURO dafür anbot. Also, der Vertrag kam logischerweise nicht zum Stande. Sämtliche Gespräche wurden abgebrochen. Einen der Mitglieder dieser Partei versuchte sogar auf eigener Hand sich Goalito als Geschäft aufbauen und machte den Fehler der CEO monate danach eine Einladung zum Goalitospiel zu senden. Er stellte dem Herren zur Rede und dieser entschuldigte sich und versprach es nie wieder zu tun. Ebenfalls einer von der Partei „Piraten“. Der jenigen war zumindest direkt und sagte: „wenn du in 3 Monate dieses Projekt nicht machst, mach ich es!“. Nach einen Monat sagte zu ihn, dass es nicht machen würde. Der CEO lachte.

Durch die Überlegung zur Originalität und Identifikation, änderte sich im Jahr 2012 der Name „Goalito“ auf „Goolcito“. Der Name Soccer Master kommt, weil er auch ein Liebhaber der KampfKUNST ist, daher „Master“. Er denkt, dass die FußballerInnen von den richtigen KampfkünstlerInnen einen Stück abschauen könnten. Die Beherrschung vom Körper, Sport, Wettbewerb, Ehrgeist, Kunst, Persönlichkeit und Geist.

Der Landesverband ASMI, Allgemeine Sportarten für die multikulturelle Integration wurde im Jahr 2013 kreiert und registriert (ZVR: 604493803), um die Ideen in der Realität umzusetzen. Nach mehreren Entwicklungsphasen, bzw. durchgeführte Veranstaltungen, wurde im Jahr 2016 „Goolcito“ als Sportmarke erfolgreich registriert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.