Our History

Soccer Master Goolcito“, wird seit 2007 durch den Fußball-Nachwuchs-Trainer aus Kolumbien Oscar Posada entwickelt und möchte sich zu einer globalen Sportmarke entfalten.

Alles fing 2007 in einem Lager an | Einen Tipp zur Hilfe eines Freundes für seine schlechte finanzielle Situation | Er war gut als virtuellen Fußballplayer | Eine abgelehnte Idee – Geld mit Turniere zu verdienen | die Idee blieb

Die Entwicklung:

Selbst und Kinder beim SC Wollers angemeldet | Kinder verlieren immer – Beschwerde beim Verein – Antwort: wir haben kein Trainer, wollen Sie das übernehmen? | Start als Nachwuchstrainer | Neue System für die Motivation der Kinder mit Erfolg und glückliche Eltern | 2009 Start der Entwicklung von “OVP 3 Organisation Virtual Play PS3” | 2009 Versuch virtuelle Turniere | Teilnehmer traurig über frühere Ausscheidung durch FIFA-KO-System | Neues Wettbewerbsystem – Fairer | in 3 Monate entwickelt | 6 Monate Arbeit mit super Gehalt – schwierige Arbeitsgeber | 50.000 EURO Kredit genehmigt | 2010 Firmengründung – “OVP 3 e.U.” | Auf illegaler Art wurde der Kredit beim Bank Austria storniert | nach 3 Monate Unternehmen stillgelegt | System blieb

Nach eine sehr schwierige persönliche Phase und weil dem CEO der Kampfgeist treu blieb, erinnerte er sich an seine Vergangenheit, als er auf den Straßen Kolumbiens Fußball spielte und glücklich war. Das, obwohl sich das Land in die Pablo Escobar Kartellära befand.

Die Umgebung von Gewalt, Drogen und Schwierige Freunden, aber absolut frei von alledem, wegen Straßenfußball. Das war für ihn und für viele seine bereits tote Freunde, völlig normal. Einen Bezirk mitten in vielen Gefahren, wie: Drogenbanden, Milizen, Kartelmitglieder, Vergewaltiger, Auftragskiller, Prostitution, Korruption durch der Polizei, bekämpfung der Freiheitskämpfer durch Soldaten, die die 18 jährige auf den Straßen aufgriffen, sofort abschlepten und die gewöhnliche Kriminalität, Raubüberfälle, usw. Wo man den Tot mehreren Male ins Auge sah und am Leben mit 18 zu sein unmöglich schien. Nun, er war 17 als er nach Österreich zog. Möglicherweise retete seine Mutter ihn das Leben. Damals realisierte er es nicht. Erst als er im Jahr 1997 in Österreich landete und nach ein paar Jahre die Nachrichten über seine damalige Freunde hörte.

Als er das alles erkannte, hatte er sich gedacht, dass es besser wäre, alles physich zu machen und allen in Österreich diese Möglichkeit bieten. Da in Wien nur Rassismus herrschte, aber keine wirkliche Gewalt gab, sollte es gut funktionieren. Anstatt sinnlose Unruhe auf den Straßen Wiens stieften, sollten die Kinder, Jugendlichen und Erwachsene Straßenfußball für Spaß, Sport und glücklich Sein spielen.

Dann ist im Jahr 2011 “Goalito” geboren. Goal ist das Englische Wort für Tor. Und weil es sich um einen kleines Tor handelt, sollte die Verkleinerungsform “ito” debei sein.

Durch die Überlegung zur Originalität und Identifikation, änderten wir das Englische Wort auf Spanisch. Also, wenn wir ein Tor erreichen, schreien wir laut Gool. Und weil wir unter uns beim Spielen für den Reiz den folgenden Satz mit der Verkleinerungsform sagen: “te voy a meter un lindo Golcito!”, tauften wir im Jahr 2012 der Name “Goalito” zum “Goolcito” um. Der Name Soccer Master kommt, weil er auch ein Liebhaber der KampfKUNST ist, daher “Master”. Er denkt, dass die FußballerInnen von den richtigen KampfkünstlerInnen einen Stück abschauen könnten. Die Beherrschung vom Körper, Sport, Wettbewerb, Ehrgeist, Kunst, Persönlichkeit und Geist.

Der Landesverband ASMI, Allgemeine Sportarten für die multikulturelle Integration wurde im Jahr 2013 kreiert und registriert (ZVR: 604493803), um die Ideen in der Realität umzusetzen. Nach mehreren Entwicklungsphasen, bzw. durchgeführte Veranstaltungen, registrierten wir erfolgreich im Jahr 2016 “Goolcito” als Sportmarke. Das Ziel ist, diese zu globalisieren und zu vermarkten.

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